Geschichte

Die Geschichte von unserem  Hobby geht in die 1920 Jahre zurück. Mein Grossvater fing als Landwirt in dieser Zeit an, selber Reben anzubauen und den Wein zu keltern. So liegen Reben und Wein in meinen Genen.

Nach der Pension meines Grossvaters führte mein Vater den Rebberg als Hobby weiter. 1990 stellte er auf Bio-Knospe um und liess sich Zertifizieren.

2017 übernahm ich mit meiner Frau den Rebberg von meinem Vater und wir erweiterten diesen auf die heutigen 50 Aren.

Meine Frau Evelyne wuchs zwischen Rhein und Reben im Markgräferland mit der Verbindung zum Wein auf. Ihr Grossvater baute den Wein für das damalige Zementwerk in Kleinkems aus. Die Familie half bei allen anfallenden Rebarbeiten vom Schneiden, Zusammentragen des Rebholzes und allen weiteren Arbeiten bis zur Ernte mit. Der Weinkeller der "Zementi" bleibt in lieber Erinnerung, da die Mithilfe stets in fröhlichem Zusammensein ablief. Somit wurden bei Evelyne früh Winzer-Wurzeln gelegt.

Den Bio-Gedanken führen wir weiter und sind ebenfalls Bio-Knospe zertifiziert. An den Weiterbildungen der Bio Suisse und FiBL lernen wir immer wieder Neues zum Thema Bio und dem viel zitierte Wort der «Biodiversität».

Wir haben zwei PWI-Sorten (Pilzwiderstandsfähige Rebsorte). Der Cabernet Jura ist eine rote Rebsorte. Sie ist eine Kreuzung des Cabernet Sauvignon und Resistenzpartnern.

Die Rebsorte Souvignier gris ist - obwohl die Haut der Weinbeeren rötlich bis rot gefärbt ist - den weissen Sorten zugeordnet. Sie wurde im Jahr 1983 aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon und Bronner gekreuzt.

Wir verbringen viele schöne Stunden in unserem Rebberg. Es ist ein erholsames und befriedigendes, wenn auch sehr arbeitsintensives Hobby. So pflegen wir unseren Rebberg über das ganze Jahr hinweg in ca. 34 Arbeitstagen, grösstenteils in Handarbeit. Es ist nicht nur die Zeit im Rebberg, die uns viel gibt, auch das geniessen unserer eigenen Weine ist ein wunderbares Erlebnis.

Die Kelterung und Abfüllung führt für uns das Weingut FiBL (Forschungsinstitut für biologischen Landbau) in Frick durch. Hier werden unsere Weine nach den Bio-Richtlinien separat gekeltert. Nach der Abfüllung nehmen wir alle Flaschen zurück. Die Weine, die wir in der Familie nicht selbst konsumieren, verkaufen wir. 

Im nächsten Jahr (2024) möchten wir dann ein Barrique (Ausbau im Eichenfass) versuchen. Wir sind jetzt schon auf das Resultat gespannt und freuen uns auf das Degustieren.

Winzergenerationen

Familie Stalder-Fischer

Familie Stalder-Fischer

Fiona Stalder

Joshua Stalder

Rosmarie & Roman Stalder-Nussbaumer

Robert Stalder-Stäubli (Manewels)

in seinem Weinkeller an der Hauptstrasse Magden, anlässlich einer Aufnahme des Schweizer Fernsehens in den 1950er-Jahren.

Weinetiketten 

2025-

Markus & Evelyne Stalder-Fischer

Sujet:

Gezeichnet von Fiona Stalder

2022-

Markus & Evelyne Stalder-Fischer

Sujet:

Gezeichnet von Fiona Stalder

2020-

Markus & Evelyne Stalder-Fischer

Sujet:

Gezeichnet von Fiona Stalder

2017-2019

Markus & Evelyne Stalder-Fischer

2007-2016

Roman & Rosmarie Stalder-Nussbaumer

Sujet:

Gezeichnet von Sonja Breidert-Stalder

1996-2006

Roman & Rosmarie Stalder-Nussbaumer

Sujet:

Gezeichnet von Sonja Breidert-Stalder

1990-1995

Roman & Rosmarie Stalder-Nussbaumer

ca. 1970-1989

Robert & Marie Stalder-Stäubli

ca. 1950-1969

Robert & Marie Stalder-Stäubli